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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 12:42

    Leon0822 schrieb:



    Was haben wir mal gelernt? Adäquater kausaler Zusammenhang, aber das werde ich jetzt bestimmt nicht erklären.



    Die meisten davon sind junge kräftige arbeitsfähige Leute denen man nur die gesellschaftlichen Werte wie Arbeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit vermitteln müsste, man pampert sie aber lieber und lässt sie im großen ganzen gewähren. Die alle zumindest die, die arbeiten können richtig in den Arsch getreten dann brauchen wir auch keine Zuwanderung, zumindest nicht von solchen Menschen, die auch nur faul sind und nichts tun wollen. Und die alle vernünftig motiviert mit ordentlicher Bezahlung, da brauchen wir keinen Mindestlohn und niemals müsste trotz Arbeit aufstocken.

    Das ist das, was ich Werte nenne.


    Zusatz: und die Zuwanderer, die dann noch arbeitswillig sind, tun das, was besagte nicht machen wollen.


    Fachkräfte kommen nicht nach Deutschland, die verlassen Deutschland.

    Ich hatte vor Jahren ein Angebot aus Russland, ich hatte es annehmen sollen.
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    Beitrag von Katana Di 24 Okt 2023, 13:30

    Abriter schrieb:

    Dein Problem ist, dass du immer von Kuchenbacken auf Arschbacken kommst. Bürgergeld und Mindestlohn sind ein Thema, Zuwanderung ein anderes.

    Die aktuelle Flüchtlingspolitik ist verheerend, keine Frage. Es kann nicht sein, dass wir Menschen aus aller Herren Länder hier aufnehmen. Und die, die wir aufnehmen, gehören gefordert und "eingenordet". Ich denke, bis dahin sind wir uns einig.

    Allerdings kommen wir um eine gesteuerte Zuwanderung nicht herum. Wir sind eine hoffnungslos überalterte Gesellschaft, die alleine nicht mehr überlebensfähig ist.


    Genau deswegen hängen aber diese Bereiche durchaus zusammen GN , die ungesteuerte Zuwanderung der letzten Jahrzehnte trägt nämlich maßgeblich zum ausgeweiteten Mindestlohn Sektor am Arbeitsmarkt bei .

    Wenn man böswillig wäre und mit einer ausgeprägten Phantasie gesegnet ist , kann man auch durchaus darauf kommen, dass diese Nummer in Wirklichkeit gar nicht so ungesteuert ist, sondern man es bewusst so laufen lies , um immer ausreichend Frischfleisch für geringer qualifizierte Jobs zu haben und die Löhne in diesem Bereich so erfolgreich im Keller halten konnte .

    War es in meiner Jugendzeit die Müllabfuhr , wo kein Deutscher arbeiten wollte und stattdessen in der Hauptsache Türken und Italiener beschäftigt waren , so ist es heute der Logistik Sektor .
    Im Fernverkehr dominieren osteuropäische Unternehmen die mit ihren Hungerlöhnen deutschen Speditionen kaum noch eine Chance lassen. Im Nahverkehr insbesondere im Paketdienst findest du außer bei DHL und UPS sowie seltener FedEX , die die Spitzenlöhne der Branche mit Anfangslöhnen bei 14€ zahlen kaum noch Fahrer ohne Migrationshintergrund .

    DPD,Hermes,GLS, Amazon mit dem immer größer werdenden Eigenanteil am Transport , bei all diesen Firmen arbeiten nahezu ausnahmslos gering qualifizierte Migranten , wir haben ja genug davon reingeholt .

    Und so lange sich genug Bewerber um diese Mindestlohn Jobs prügeln, ändert sich auch an der Lohnstruktur nichts.

    Dazu haben wir ganz eklatante Mängel bei Bildung und in der Folge auch bei der Ausbildung junger Menschen einreißen lassen . Im Bereich der Schulen hat sich leider ein Mix aus Naivität, multikulturellen Wunschvorstellungen und falsch interpretiertem Gleichheitswahn durchgesetzt und damit es nicht auffällt, wurden die Anforderungen systematisch aufgeweicht , so daß trotz fortschreitender Verblödung, Bildungsverweigerung und Intergrationsunwilligkeit immer mehr Schüler das Abitur schaffen .

    Nach außen wirkt sowas auf den ersten Blick ganz toll , schaut man aber an andere Ende der Leistungsskala , wird das Ganze plötzlich sehr deutlich . 2021 sind fast 50000 Schüler in Deutschland ohne Schulabschluss abgegangen , in Bayern mit 5,1 % die wenigsten in Bremen als sozialem Brennpunkt gescheiterter Integration sind es mittlerweile über 10 % . Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund liegt dabei dreimal so hoch , wie der Kinder ohne einen solchen .

    Zwei Drittel dieser Schüler finden im weiteren Verlauf keinen Zugang zum Arbeitsmarkt !

    Schaut man sich diese Zahlen an , wird einem so langsam klar , wie es angehen kann , dass wir in den letzten Jahren 2,2 Millionen Flüchtlinge ( ohne Ukrainer gezählt ) aufgenommen haben , wir gleichzeitig immer noch 2,5 Millionen Arbeitslose in diesem Land haben , aber unsere Wirtschaft über einen sich immer weiter verschärfenden Fachkräftemangel beklagt , der auch ganz besonders im Pflegebereich optisch und akustisch zu beweisen ist . Wer heute bei Pflegediensten und in Krankenhäusern eine Pflegekraft mit akzentfreier deutscher Aussprache findet , kann sich schon glücklich schätzen .

    Von den Flüchtlingen haben es seit 2016 gerade mal 54% in den deutschen Arbeitsmarkt geschafft , den restlichen Teil dürfte man derzeit hauptsächlich in verschiedenen Problemgegenden beim gewaltsamen Pro-Palästina Protest finden.

    Von daher , doch GN , diese Themen Zuwanderung , Bürgergeld und Mindestlöhne , die darf man durchaus im Zusammenhang sehen , da muss man unserem Thüringer Vorgartenzwerg mit Märklin und Fleischmann Affinität glatt mal Recht geben .








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    Beitrag von Abriter Di 24 Okt 2023, 18:39

    Bezüglich der thüringisch-gregorianischen Kausalität gebe ich mich geschlagen und bitte um Milde.  Embarassed

    Andererseits gebe ich zu bedenken, dass es sich bei den Arbeitsplätzen, die von den gewöhnlichen Flüchtlingen in kürzester Zeit in Beschlag genommen werden, in der Regel nicht um erstrebenswerte Beschäftigungen handeln kann. Mit anderen Worten: es sind Tätigkeiten, die weder einer Professur noch einer Ausbildung bedürfen. Entsprechend ist die Entlohnung, wobei es dann egal ist, ob Flüchtling oder Inländer. Bei der vorherrschenden Geiz-ist-geil-Mentalität können einfache Tätigkeiten nicht besser bezahlt werden. Aber im Prinzip hast du das ja auch alles beschrieben. Very Happy
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    Beitrag von Katana Di 24 Okt 2023, 18:53

    Jepp , die Frage ist für mich eben nur , ob die ungesteuert, gesteuerte Einwanderung in unser Land nicht einer der maßgeblichen Knackpunkte ist , über die dieser Mindestlohn Sektor so krampfhaft am Leben erhalten wird .

    Hätte man diese Masse an unqualifizierter Einwanderung nicht , täten sich auch nicht so viele Menschen um diese Jobs trotz der miesen Bezahlung reißen und der Markt von Bedarf und Nachfrage würde die Beteiligten zwingen , die Preise und auch die Löhne zu erhöhen .

    Gerade im Logistik Bereich käme man um Lohnerhöhungen nicht herum, wenn es weniger arme Schweine gäbe, die für Mindestlohn arbeiten , denn der Bedarf ist riesig und zieht weiter an durch den immer weiter ausufernden Internethandel .

    Ich halte auch von der These der Überalterung nicht viel , auch wenn alle Ökonomen jammern , ist man mit diesem Thema irgendwann durch , das erledigt die Sterberate von alleine und es wäre gar nicht schlimm, wenn die Bevölkerung schrumpft und damit auch die Gesamt Wirtschaftsleistung .

    Man muss dann nur endlich weg von diesem Wahn , dass eine Wirtschaft nur über Wachstum gesund bleibt , dies gilt nämlich nur in Anführungsstrichen , wenn die Weltwirtschaft auch immer mehr Menschen satt machen und in Arbeit bringen muss .

    Im Prinzip wäre es nach einer gewissen Durststrecke durchaus gesund , wenn wir weltweit einen Gang runterschalten .


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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 19:42

    Abriter schrieb:Bezüglich der thüringisch-gregorianischen Kausalität gebe ich mich geschlagen und bitte um Milde.  Embarassed

    Andererseits gebe ich zu bedenken, dass es sich bei den Arbeitsplätzen, die von den gewöhnlichen Flüchtlingen in kürzester Zeit in Beschlag genommen werden, in der Regel nicht um erstrebenswerte Beschäftigungen handeln kann. Mit anderen Worten: es sind Tätigkeiten, die weder einer Professur noch einer Ausbildung bedürfen. Entsprechend ist die Entlohnung, wobei es dann egal ist, ob Flüchtling oder Inländer. Bei der vorherrschenden Geiz-ist-geil-Mentalität können einfache Tätigkeiten nicht besser bezahlt werden. Aber im Prinzip hast du das ja auch alles beschrieben. Very Happy


    Also ich bin immer noch Konditor mit Meisterbrief, ich denke schon dass ich ein bisschen mehr kann aber eben auch nicht viel mehr als Mindestlohn verdiene.
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    Beitrag von Abriter Di 24 Okt 2023, 19:49

    VausB schrieb:


    Also ich bin immer noch Konditor mit Meisterbrief, ich denke schon dass ich ein bisschen mehr kann aber eben auch nicht viel mehr als Mindestlohn verdiene.

    Arbeitest du als Konditormeisterin?
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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 19:53

    Abriter schrieb:

    Arbeitest du als Konditormeisterin?


    Das ist völlig egal, ich habe als Konditormeisterin beim Coppenrath auch nicht mehr verdient. Lebensmittel Handwerk wird beschissen bezahlt, es darf ja nichts Kosten.


    Edit: 1,85 Euro die Stunde mehr hatte ich weil ich Teamleiterin war, der Grundlohn war derselbe. Auch eine Bäckerei Fachverkäuferin hat nicht weniger oder mehr und das ist ein Beruf den man zweieinhalb Jahre erlernen muss.
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    Beitrag von Abriter Di 24 Okt 2023, 20:03

    Katana schrieb:Jepp , die Frage ist für mich eben nur , ob die ungesteuert, gesteuerte Einwanderung in unser Land nicht einer der maßgeblichen Knackpunkte ist , über die dieser Mindestlohn Sektor so krampfhaft am Leben erhalten wird .

    Hätte man diese Masse an unqualifizierter Einwanderung nicht , täten sich auch nicht so viele Menschen um diese Jobs trotz der miesen Bezahlung reißen und der Markt von Bedarf und Nachfrage würde die Beteiligten zwingen , die Preise und auch die Löhne zu erhöhen .

    Gerade im Logistik Bereich käme man um Lohnerhöhungen nicht herum, wenn es weniger arme Schweine gäbe, die für Mindestlohn arbeiten , denn der Bedarf ist riesig und zieht weiter an durch den immer weiter ausufernden Internethandel .

    Ich halte auch von der These der Überalterung nicht viel , auch wenn alle Ökonomen jammern , ist man mit diesem Thema irgendwann durch , das erledigt die Sterberate von alleine und es wäre gar nicht schlimm, wenn die Bevölkerung schrumpft und damit auch die Gesamt Wirtschaftsleistung .

    Man muss dann nur endlich weg von diesem Wahn , dass eine Wirtschaft nur über Wachstum gesund bleibt , dies gilt nämlich nur in Anführungsstrichen , wenn die Weltwirtschaft auch immer mehr Menschen satt machen und in Arbeit bringen muss .

    Im Prinzip wäre es nach einer gewissen Durststrecke durchaus gesund , wenn wir weltweit einen Gang runterschalten .

    Die Überalterung ist leider keine These. Die ist bereits heute ein ernsthaftes Problem. Mit Tod und Geburt ist das Problem auch in 20 Jahren noch nicht gelöst.
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    Beitrag von Trulla Di 24 Okt 2023, 20:21

    VausB schrieb:
    Es war mir klar dass du mal wieder nicht verstehen willst. Natürlich ist dass so,dass der AN auf eigene Kosten zur Arbeit fährt, solange der für seine Arbeit auch vernünftig bezahlt wird ist das auch ok. Nun gibt es aber Menschen in diesem Lande, die sind nicht dümmer und auch nicht fauler als du, die haben nur das Pech, dass sie in einer Niedriglohn Branche arbeiten und keine Alternative haben. Und wenn die von den paar Kröten die sie mehr haben als ein Bürgergeld Leistungsbezieher auch noch ihr eigenes Fahrzeug tanken und unterhalten müssen, dann bleibt gar nichts mehr hängen, und das wird dann früher oder später niemand mehr tun. Da kann man auch die Füße hochlegen, da hat man mehr davon, jeden Morgen ausschlafen und keinen Stress.

    Sorry, aber die sind dann dümmer und/oder fauler als ich oder einfach zu bequem. Und erzähle mir nicht, dass einer für einen schlechtbezahlten Scheißjob auch noch wer weiß wie weit fährt. Schlecht verdienen kann er auch vorort.


    Zuletzt von Trulla am Di 24 Okt 2023, 20:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Beitrag von Katana Di 24 Okt 2023, 20:26

    Abriter schrieb:

    Die Überalterung ist leider keine These. Die ist bereits heute ein ernsthaftes Problem. Mit Tod und Geburt ist das Problem auch in 20 Jahren noch nicht gelöst.

    Ich stelle die Überalterung an sich auch nicht in Frage , bin nur der Meinung , dass wir da durch müssen und uferlose Migration da nicht die Lösung sein kann , allenfalls ein striktes Einwanderungsgesetz , was nur wirklich gewollte und qualifizierte Menschen nach Deutschland rein lässt .

    Ganz gewiss nicht so ein Bullshit wie jetzt , wo mit der Einwanderung auch gleich noch der mögliche Familiennachzug erleichtert wird , machen andere Einwanderungsländer auch nicht .

    Japan hat dieses Problem ja schon in verschärfter Form .

    Aber diese Phase ist denke ich ein notwendiges Übel , die Menschheit muss schrumpfen und das geht nun mal mit einer zeitweisen Überalterung der Gesellschaften einher , zwangsläufig .

    Vielleicht muss man da auch an ganz anderer Stelle ansetzen, Stichwort selbst bestimmter Todeszeitpunkt .
    Ich möchte da nicht falsch verstanden werden , mir gehts dabei nicht um sozial verträgliches Ableben , sondern um strikt kontrollierte Selbstbestimmung in bestimmten gesundheitlichen Situationen .

    Ist thematisch eine heikle Sache , aber ich finde , wenn man über Ethik spricht muss auch die Frage gestattet sein , wie ethisch es ist , unheilbar kranke Menschen die unter starken Schmerzen leiden auch gegen ihren Willen so lange es die Technik und Medikamentation erlaubt am Leben zu erhalten .

    So lange ein klarer und freier eigener Wille da ist, sollte der Mensch den Zeitpunkt , wo er aufhört um sein Leben zu kämpfen , komplett selber bestimmen können . Und wenn er ein schmerzfreies Ableben in Würde wünscht , sollte dies auch ärztlich ermöglicht werden .

    Ist zumindest meine Meinung auch wenn der Zusammenhang jetzt ein wenig berechnend wirkt, ich komme da nur drauf , weil die Lösung gegen die Überalterung der Gesellschaft auch langfristig immer nur in MEHR Menschen gesehen wird . Das hält unser Planet auf Dauer nicht aus , tut er jetzt schon nicht mehr .


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