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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 21:04

    Trulla schrieb:

    Sorry, aber die sind dann dümmer und/oder fauler als ich oder einfach zu bequem. Und erzähle mir nicht, dass einer für einen schlechtbezahlten Scheißjob auch noch wer weiß wie weit fährt. Schlecht verdienen kann er auch vorort.


    Oh man, das war jetzt drin intelligentester Geistesblitz.
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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 21:24

    Trulla schrieb:

    Sorry, aber die sind dann dümmer und/oder fauler als ich oder einfach zu bequem. Und erzähle mir nicht, dass einer für einen schlechtbezahlten Scheißjob auch noch wer weiß wie weit fährt. Schlecht verdienen kann er auch vorort.


    Kannst du dir vorstellen, dass Menschen die in Berufen arbeiten deren Arbeit nicht unbedingt ausreichend gewürdigt wird, dennoch einen gewissen Anspruch an ihre Arbeit haben und nicht irgendwas machen wollen? Ich bin ja nicht Konditorin geworden, damit ich dann Wind um die Ecke schaufeln gehe.
    Es passiert selten, aber so viel Arroganz gepaart mit Ignoranz macht mich nur noch sprachlos.
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    Beitrag von Trulla Di 24 Okt 2023, 21:28

    VausB schrieb:


    Kannst du dir vorstellen, dass Menschen die in Berufen arbeiten deren Arbeit nicht unbedingt ausreichend gewürdigt wird, dennoch einen gewissen Anspruch an ihre Arbeit haben und nicht irgendwas machen wollen? Ich bin ja nicht Konditorin geworden, damit ich dann Wind um die Ecke schaufeln gehe.
    Es passiert selten, aber so viel Arroganz gepaart mit Ignoranz macht mich nur noch sprachlos.

    Ich kannn nix dafür, wenn Du jahrzehntelang darauf rumreitest, irgendwann mal Konditormeisterin gewesen zu sein. Die Zeiten ändern sich halt und backen kannst Du auch in Deiner Freizeit. Schau nach vorn, LIDL in Sondershausen z.B. sucht gerade eine stellvertretende Filialleitung, geht auch in Teilzeit. Nur zu, das wirst Du doch wohl hinkriegen.

    EDIT: Du und sprachlos wäre echt traumhaft.
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    Beitrag von Katana Di 24 Okt 2023, 21:42

    Nur mal zur Info , eine kleine berufliche Rückblende , insbesondere da ja behauptet wurde , Bootsbauer gelernt und dann nichts weiter :-))

    Lehre Bootsbauer
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    Gearbeitet danach in folgenden Berufen :

    Schlosser
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    Betriebshandwerker
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    Umstieg in den Handel
    Verkäufer
    Abteilungsleiter Technik und Zubehör
    Leiter Verkauf Ersatzteile, Bekleidung, Zubehör
    dazu Verkauf Neumotorräder
    Zweiradmechaniker Motorrad
    Selbstständiger Kurierfahrer , PKW und Motorrad
    Angestellter Fahrer , PKW , Lieferwagen , LKW bis 7,5 Tonnen
    Selbstständiger Einzelhändler Hifi und Tonträger
    Zusteller Post
    Verkäufer Fahrrad und Zweiradmechaniker Fahrrad
    Filialleiter Fahrrad
    Geschäftsführer inkl. Einkauf zweier Fahrradgeschäfte gleichzeitig .
    Ladenbau in Eigenregie
    Tischler
    Werkstattleiter Tischlerei

    Ich habe mittlerweile in meinem Leben als Angestellter 4 Betriebe von der Picke an mit hochgezogen und war jedes Mal erfolgreich . Meine Nachfolger in den jeweiligen leitenden Funktionen waren durchweg ausschließlich von mir angelernte Mitarbeiter , teilweise über Jahre von mir bis zur Fähigkeit leitende Funktionen auszuführen ausgebildet .

    Wenn mir also jemand erzählen möchte , das er in seinem Leben einen Beruf erlernt hat , dort bis zum Meister kommt und dann sein ganzes Leben lang meint , keine andere Wahl zu haben , dann braucht sich so eine Person nicht zu wundern , wenn der Arbeitsmarkt sie abhängt .

    Ich für meinen Teil höre erst dann auf zu lernen, wenn man den Deckel über mir zu macht , auch wenn ich mit Gesellenbrief eben auch nur EINEN Beruf gelernt hab . Sollten andere Menschen anstatt zu jammern vielleicht auch mal probieren . Rolling Eyes


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    Beitrag von Gast Di 24 Okt 2023, 21:50

    Katana schrieb:Nur mal zur Info , eine kleine berufliche Rückblende , insbesondere da ja behauptet wurde , Bootsbauer gelernt und dann nichts weiter :-))

    Lehre Bootsbauer
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    Gearbeitet danach in folgenden Berufen :

    Schlosser
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    Ich habe mittlerweile in meinem Leben als Angestellter 4 Betriebe von der Picke an mit hochgezogen und war jedes Mal erfolgreich . Meine Nachfolger in den jeweiligen leitenden Funktionen waren durchweg ausschließlich von mir angelernte Mitarbeiter , teilweise über Jahre von mir bis zur Fähigkeit leitende Funktionen auszuführen ausgebildet .

    Wenn mir also jemand erzählen möchte , das er in seinem Leben einen Beruf erlernt hat , dort bis zum Meister kommt und dann sein ganzes Leben lang meint , keine andere Wahl zu haben , dann braucht sich so eine Person nicht zu wundern , wenn der Arbeitsmarkt sie abhängt .

    Ich für meinen Teil höre erst dann auf zu lernen, wenn man den Deckel über mir zu macht , auch wenn ich mit Gesellenbrief eben auch nur EINEN Beruf gelernt hab . Sollten andere Menschen anstatt zu jammern vielleicht auch mal probieren . Rolling Eyes


    Schön für dich wenn du so viel Angebot und Gewerbe in deiner Region hast, das gab es hier auch mal. Ist lange her.
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    Beitrag von Abriter Mi 25 Okt 2023, 13:13

    VausB schrieb:


    Schön für dich wenn du so viel Angebot und Gewerbe in deiner Region hast, das gab es hier auch mal. Ist lange her.

    In geographisch bedingt strukturschwachen Gebieten ist das kein Zuckerschlecken. Wer dann noch örtlich gebunden ist (oder sich gebunden fühlt), hat das Nachsehen. Aber auch das war schon immer so und ist überall auf der Welt, in jedem Land vorzufinden. Sogenannte Ballungsräume und ihre Angebote bieten aber nicht nur Vorteile. Wenn dem so wäre, würdet ihr sofort umziehen. Wink

    Ich kann mich noch gut an unsere Zonenrandgebiete erinnern, die es aber auch im Osten gab. Tote Hose und hohe Arbeitslosenquote waren da immer Dauerthema. Nicht erst aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass die sich auch gerne auf Förderungen und Zuschüssen ausgeruht haben. Damit will ich keinesfalls sagen, dass das auch auf alle Regionen in den neuen Bundesländern zutrifft! Andererseits muss man sich aber auch eingestehen, dass manche Regionen kaum eine Wahl haben, egal ob Ost oder West, weil sich keine Sau - also kein entsprechendes Unternehmen - dort ansiedeln möchte bzw. kann. Da helfen auch Förderungen nichts.

    Was ich damit sagen will: Man kann nicht alles haben. Eine schöne, idyllische und preiswerte Gegend bietet in der Regel keine große Auswahl an wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten. Das Wohnen im "Grünen" verlangt schon ein erhebliches Maß an Flexibilität. Nicht von ungefähr gibt es die Pendler. Ich kenne genug Leute, die täglich von Nordhessen oder aus dem Hunsrück etliche Kilometer und stundenlang ins Rhein-Main-Gebiet fahren. Für mich wäre das nix.
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    Beitrag von Katana Mi 25 Okt 2023, 17:09

    Abriter schrieb:

    In geographisch bedingt strukturschwachen Gebieten ist das kein Zuckerschlecken. Wer dann noch örtlich gebunden ist (oder sich gebunden fühlt), hat das Nachsehen. Aber auch das war schon immer so und ist überall auf der Welt, in jedem Land vorzufinden. Sogenannte Ballungsräume und ihre Angebote bieten aber nicht nur Vorteile. Wenn dem so wäre, würdet ihr sofort umziehen. Wink

    Ich kann mich noch gut an unsere Zonenrandgebiete erinnern, die es aber auch im Osten gab. Tote Hose und hohe Arbeitslosenquote waren da immer Dauerthema. Nicht erst aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass die sich auch gerne auf Förderungen und Zuschüssen ausgeruht haben. Damit will ich keinesfalls sagen, dass das auch auf alle Regionen in den neuen Bundesländern zutrifft! Andererseits muss man sich aber auch eingestehen, dass manche Regionen kaum eine Wahl haben, egal ob Ost oder West, weil sich keine Sau - also kein entsprechendes Unternehmen - dort ansiedeln möchte bzw. kann. Da helfen auch Förderungen nichts.

    Was ich damit sagen will: Man kann nicht alles haben. Eine schöne, idyllische und preiswerte Gegend bietet in der Regel keine große Auswahl an wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten. Das Wohnen im "Grünen" verlangt schon ein erhebliches Maß an Flexibilität. Nicht von ungefähr gibt es die Pendler. Ich kenne genug Leute, die täglich von Nordhessen oder aus dem Hunsrück etliche Kilometer und stundenlang ins Rhein-Main-Gebiet fahren. Für mich wäre das nix.

    Hi , im Prinzip sind seit ca. 10-20 Jahren die strukturschwachen Regionen für Leute mit Ideen ein wenig Kreativität und Willen kein Thema mehr . gepriesen sei das Internet .

    Längstens seit Corona ist der Internethandel nochmal förmlich explodiert und um online zu handeln , vollkommen egal womit , ist es vollkommen latte , wo du wohnst .

    Ich bin früher auch durchaus unter die Pendler gegangen , von der Nordheide nach Hamburg , so ne Stunde Arbeitsweg und entsprechende Kilometer waren da natürlich nötig .
    Da muss man eben anfangen zu rechnen , was kostet mich dieser Arbeitsweg an Geld und auch Zeit und was bringt mir dafür der Job in der großen Stadt an Mehreinnahmen , auf das sich sowas lohnt .

    Ich kann auch bei Angeboten aus dem näheren Umfeld anfangen andersherum zu rechnen , für wieviel weniger kann ich arbeiten , wenn mein Arbeitsweg nur noch 10 Minuten oder max. ne halbe Stunde beträgt und ich vielleicht nicht einmal ein Auto brauche , sondern sogar ein Fahrrad reicht .

    Das grundsätzliche Problem was die meisten Menschen haben , erstens schauen sie nicht auf sich sondern auf andere und zweitens das grundsätzliche Denken mit denen oft gute Ideen verworfen werden indem die Menschen immer Gründe suchen warum etwas nicht geht oder sie es nicht tun sollten anstatt sich auf Lösungswege zu konzentrieren , wie etwas machbar sein könnte .

    Was interessiert mich , was andere wo und wofür an Geld verdienen, dass einzig relevante ist für mich , wie ich am besten klar komme.

    Die Tischlerei in der ich als letztes gearbeitet habe war auch ein reiner Online Handel , Halle auf dem eigenen Grundstück , Haus daneben , Arbeitsweg des Chefs 30 Sekunden am Rand von Glückstadt in der Pampa der Elbmarschen Kreis Steinburg .

    Herstellung handgefertigter Leuchten aus Massivholz NUR auf Bestellungen übers Net , Stückzahl durchschnittlich 20-30 am Tag , durchschnittlicher Verkaufspreis St. 200 € , sprich durchschnittliche Tagesumsätze zwischen 4000 und 6000 € . Chef und drei Vollzeitkräfte +2 Mini Jobber .

    Verkauf über die Plattformen Amazon , Etsy und die eigene Homepage .

    Es geht so vieles heutzutage , man muss sich nur mal nen Kopp machen und nicht die Zeit damit vertrödeln auf andere zu kucken , die gefühlt unberechtigt mehr oder ihr Geld fürs Nichtstun kriegen .


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    Beitrag von Gast Mi 25 Okt 2023, 17:41

    Abriter schrieb:

    In geographisch bedingt strukturschwachen Gebieten ist das kein Zuckerschlecken. Wer dann noch örtlich gebunden ist (oder sich gebunden fühlt), hat das Nachsehen. Aber auch das war schon immer so und ist überall auf der Welt, in jedem Land vorzufinden. Sogenannte Ballungsräume und ihre Angebote bieten aber nicht nur Vorteile. Wenn dem so wäre, würdet ihr sofort umziehen. Wink

    Ich kann mich noch gut an unsere Zonenrandgebiete erinnern, die es aber auch im Osten gab. Tote Hose und hohe Arbeitslosenquote waren da immer Dauerthema. Nicht erst aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass die sich auch gerne auf Förderungen und Zuschüssen ausgeruht haben. Damit will ich keinesfalls sagen, dass das auch auf alle Regionen in den neuen Bundesländern zutrifft! Andererseits muss man sich aber auch eingestehen, dass manche Regionen kaum eine Wahl haben, egal ob Ost oder West, weil sich keine Sau - also kein entsprechendes Unternehmen - dort ansiedeln möchte bzw. kann. Da helfen auch Förderungen nichts.

    Was ich damit sagen will: Man kann nicht alles haben. Eine schöne, idyllische und preiswerte Gegend bietet in der Regel keine große Auswahl an wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten. Das Wohnen im "Grünen" verlangt schon ein erhebliches Maß an Flexibilität. Nicht von ungefähr gibt es die Pendler. Ich kenne genug Leute, die täglich von Nordhessen oder aus dem Hunsrück etliche Kilometer und stundenlang ins Rhein-Main-Gebiet fahren. Für mich wäre das nix.



    Das gab es mal alles hier, Sägewerke, Möbelfabriken, das IFA Motorenwerk, Schachtbau, Sondershausen war eine Hochburg im Bergbau, alles platt gemacht und das hätte man so manches retten können, wenn es gewollt gewesen wäre. Überall gab es Küchen und Kantinen.


    Seit zum Beispiel Kali Bischofferode zugunsten von Kali Kassel beseitigt wurde, sind die Bergleute ohne Arbeit, einige haben woanders ihr Glück gefunden andere hatte nie wieder eine Chance. Wo sollen sie auch hin? Es gibt ja nichts mehr an nennenswerter Industrie. Hier mal ne kleine klitsche und dort mal was, aber nichts  von Dauer oder Bestand. Aber darum ging es gar nicht, es ging darum, das Arbeit vernünftig bezahlt wird und zwar deutlich mehr als Sozialleistungen, damit sich arbeiten auch lohnt.




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    Beitrag von Abriter Mi 25 Okt 2023, 18:41

    VausB schrieb:



    Das gab es mal alles hier, Sägewerke, Möbelfabriken, das IFA Motorenwerk, Schachtbau, Sondershausen war eine Hochburg im Bergbau, alles platt gemacht und das hätte man so manches retten können, wenn es gewollt gewesen wäre. Überall gab es Küchen und Kantinen.


    Seit zum Beispiel Kali Bischofferode zugunsten von Kali Kassel beseitigt wurde, sind die Bergleute ohne Arbeit, einige haben woanders ihr Glück gefunden andere hatte nie wieder eine Chance. Wo sollen sie auch hin? Es gibt ja nichts mehr an nennenswerter Industrie. Hier mal ne kleine klitsche und dort mal was, aber nichts  von Dauer oder Bestand. Aber darum ging es gar nicht, es ging darum, das Arbeit vernünftig bezahlt wird und zwar deutlich mehr als Sozialleistungen, damit sich arbeiten auch lohnt.

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    Früher ... war Bad Homburg eine Industriestadt. Es gab die Horex-Werke, die Mercedes-Werke u.v.m. Smile Die Welt steht nicht still und die Arbeitswelt ändert sich permanent und gravierend. Ob AEG, Siemens, Grundig oder die gesamten Computer-Hersteller - alles Schnee von gestern, schon vor der Wiedervereinigung. Das hat mit Ost und West nichts zu tun. Man kann nicht alles erhalten, schon gar nicht retten. Das ist pures Wunschdenken.

    Was die Bezahlung betrifft: Darüber haben wir schon hinreichend diskutiert.
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    Beitrag von Trulla Mi 25 Okt 2023, 19:13

    Abriter schrieb:
    Früher ...

    ... hatten wir auch noch einen Kaiser und die Spatzen wogen ein Pfund.

    Zeit, in der Gegenwart anzukommen, auch wenn einem nicht alles gefällt. Jeder ist seines Glückes Schmied, das gilt seit Jahrhunderten immer noch.

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