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    Der März ist traditional ein schwieriger Monat

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    Der März ist traditional ein schwieriger Monat - Seite 4 Empty Re: Der März ist traditional ein schwieriger Monat

    Beitrag von Katana Mi 16 März 2022, 09:58

    Leon0822 schrieb:


    Ich überlege seit tagen ob ich dazu was schreiben soll oder nicht. Jetzt bin ich in meiner Nachtschicht und denke ok, gegen diese Wessidenke kommst du sowieso nicht an, die haben en Russenhass mit der Muttermilch aufgesaugt. Aber mal ein paar Worte, dass Kriege nicht mehr ins 21 Jh. gehören, darüber sind wir uns einig, aber es gibt auch ein warum. Und daran ist der Westen allen voran die USA nicht unschuldig. Seit Jahren wird Russland demonisiert, erniedrigt, gedemütigt, seit Jahren wird versucht Russland zu schwächen , seit Jahren wird provoziert. seit Jahren wird das Asow Regime eine rattenbraune Vereinigung von uns hofiert, seit 8 Jahren sterben Menschen im Donbass. Keine sau hat das interessiert.

    Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein, wie das Putin gemacht hat, besonders glücklich bin ich darüber auch nicht, aber das er was tun musste, ist für mich außer Zweifel. Verhandelt wurde ja nun lange genug. Minsk war das Papier nicht Wert auf dem es stand und Russlands berechtigte Sicherheitsbedenken wurden nicht einmal zur Kenntnis genommen.

    Von der Schuldfrage mal abgesehen, um die geht es schon lange nicht mehr, es gilt den Krieg zu beenden aber was mich so sehr nervt ist Eure beschissene Doppelmoral. Wie viele Angriffskriege haben die USA in der Welt geführt? wie viele zivile Opfer gab es weltweit? Wie viele Länder wurden in die Steinzeit zurück gebombt? Sind die USA dafür  schon jemals sanktioniert boykottiert oder von irgendetwas ausgeschlossen worden?  Die Saudis attackieren den Jemen, das sind Kriegsverbrechen, dazu haben erst kürzlich 81 Personen an einem Tag hingerichtet,  da kommt noch nicht einmal ein Wort der Empörung. Noch nie habe ich erlebt, dass jemand den Tod eines  US Präsidenten gefordert hätte.

    So und nun Feuer frei.

    Auf was sollte man denn da feuern Gregor , deine Ausführungen sind viel zu kindisch , als das man sie großartig für voll nehmen kann .

    Allein dieses ständige mit dem Finger auf andere zeigen , ist komplett lächerlich .
    Als ob irgendein Krieg , den die USA oder sonst wer nun führen , auch nur minimalst rechtfertigen würden die Ukraine zu überfallen .
    Das ist geistig allenfalls Trotzalter , was du da von dir gibst .

    Du kannst vor allem froh sein , dass hier kein Putin herrscht , du wärst mit deinem Mundwerk schon längst in irgendeinem Lager verschwunden .

    Für mich bist du ein kleiner, dummer Volksverhetzer, der mitsamt seinem Weib mal für eine Zeit hinter Gitter gehört .
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    Beitrag von Trulla Mi 16 März 2022, 13:30

    Leon0822 schrieb:
    Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein, wie das Putin gemacht hat, besonders glücklich bin ich darüber auch nicht, aber das er was tun musste, ist für mich außer Zweifel.

    Ja. Seine Separatisten zurückpfeifen und sich ein für allemal aus der Ukraine verpissen und sonst gar nix.

    Zu dem ganzen anderen hirngewaschenen, gefühlt schon zweihundertmal gelesenen Bullshit sage ich besser nix.
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    Der März ist traditional ein schwieriger Monat - Seite 4 Empty Re: Der März ist traditional ein schwieriger Monat

    Beitrag von gnadenlos Mi 16 März 2022, 14:31

    Leon0822 schrieb:
    Ich überlege seit tagen ob ich dazu was schreiben soll oder nicht. [...]

    Möglicherweise hat der Westen Fehler im Umgang mit der Ost-Ukraine begangen, mit Russland definitiv. Schließlich war Russland in dieser Sache permanent mit von der Partie. Der Zwerg soll nicht so tun, als hätten da irgendwelche Verhandlungen oder Vorgänge ohne sein Zutun oder über seinen kleinen KGB-FSB-Schädel hinweg stattgefunden. Er war stets maßgeblich dabei!

    Dass er etwas tun musste, ist klar. Z.B. den nicht vorhandenen Hut nehmen. In den letzten 20 Jahren hatte er lediglich damit zu tun, seine persönliche Macht - gerne mit Gewalt - zu sichern und seine sowie die Taschen der genehmen Oligarchen zu füllen. Wirtschaftlich und sozialpolitisch tat sich staatlich nichts in Russland. Gesellschaftlicher Stillstand war im Land angesagt. Und seit dem 24.02.2022 wird das Volk von Putin noch einmal um 20 Jahre zurückgeworfen. Alles, was in mühevollen Partnerschaften in Russland aufgebaut wurde, ist im Arsch. Das hätte der ärgste Feind nicht gepackt.

    Es gibt hier keinen Russenhass. Die Russen können einem nur leidtun. Einen solchen Versager hat weder das Land noch die Bevölkerung verdient.

    Dein putinscher Entschuldigungsversuch erinnert mich an den Nachbarn, der dem anderen Nachbarn die Beine gebrochen hat, weil der falsch geparkt hat, schließlich hat ja sein Arbeitskollege auch die Oma vom Chef die Treppe hinunter geschubst, deren Schwiegertochter das Genick des Hundes gebrochen hat, weil das Kind die Windeln voll hatte und die Welt überhaupt so schlecht ist.

    Du gehörst zu der Sorte von Menschen, die tagein tagaus über Meinungsfreiheit und Demokratie schwadronieren, ohne zu wissen, was das ist und wie insbesondere Letzteres funktioniert (und ja, in unserem Land funktioniert die). Solltest du hier anderer Meinung sein, dann nimm deine russische Einbürgerung in Angriff und schwadroniere dort über diese Dinge. Ich hoffe für dich, dass deinem Putin etwas besseres als Strafe und Gewalt einfällt und wünsche dir viel Erfolg! Um Bericht wird gebeten.

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    Beitrag von Gast Mi 16 März 2022, 15:59

    gnadenlos schrieb:

    Möglicherweise hat der Westen Fehler im Umgang mit der Ost-Ukraine begangen, mit Russland definitiv. Schließlich war Russland in dieser Sache permanent mit von der Partie. Der Zwerg soll nicht so tun, als hätten da irgendwelche Verhandlungen oder Vorgänge ohne sein Zutun oder über seinen kleinen KGB-FSB-Schädel hinweg stattgefunden. Er war stets maßgeblich dabei!

    Dass er etwas tun musste, ist klar. Z.B. den nicht vorhandenen Hut nehmen. In den letzten 20 Jahren hatte er lediglich damit zu tun, seine persönliche Macht - gerne mit Gewalt - zu sichern und seine sowie die Taschen der genehmen Oligarchen zu füllen. Wirtschaftlich und sozialpolitisch tat sich staatlich nichts in Russland. Gesellschaftlicher Stillstand war im Land angesagt. Und seit dem 24.02.2022 wird das Volk von Putin noch einmal um 20 Jahre zurückgeworfen. Alles, was in mühevollen Partnerschaften in Russland aufgebaut wurde, ist im Arsch. Das hätte der ärgste Feind nicht gepackt.

    Es gibt hier keinen Russenhass. Die Russen können einem nur leidtun. Einen solchen Versager hat weder das Land noch die Bevölkerung verdient.

    Dein putinscher Entschuldigungsversuch erinnert mich an den Nachbarn, der dem anderen Nachbarn die Beine gebrochen hat, weil der falsch geparkt hat, schließlich hat ja sein Arbeitskollege auch die Oma vom Chef die Treppe hinunter geschubst, deren Schwiegertochter das Genick des Hundes gebrochen hat, weil das Kind die Windeln voll hatte und die Welt überhaupt so schlecht ist.

    Du gehörst zu der Sorte von Menschen, die tagein tagaus über Meinungsfreiheit und Demokratie schwadronieren, ohne zu wissen, was das ist und wie insbesondere Letzteres funktioniert (und ja, in unserem Land funktioniert die). Solltest du hier anderer Meinung sein, dann nimm deine russische Einbürgerung in Angriff und schwadroniere dort über diese Dinge. Ich hoffe für dich, dass deinem Putin etwas besseres als Strafe und Gewalt einfällt und wünsche dir viel Erfolg! Um Bericht wird gebeten.



    Ich gehe mal davon aus, dass dir der Bericht nicht gefallen würde. Abgesehen davon hat Putin Russland zu dem gemacht, was es heute ist, und das wissen die Russen, der ersehnt Wunsch nach inneren Unruhen und tumulten gegen den russischen Präsidenten wird also ausbleiben. Russland hat darunter zu leiden, aber sie kennen die Ursachen. Ich gehe auch mit dir mit, dass der Krieg zu verurteilen ist, aber dann bitte schon jeder und jeder gleich und eben nicht nur wenn Putin einen macht. Schöne Woche.
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    Beitrag von M.M Mi 16 März 2022, 16:11

    In der Debatte um Russland ist ein häufiges Argument der sogenannten Putinversteher, der Westen neige grundsätzlich zu Feindschaft und Ängsten gegenüber dem Land und dessen Tradition. Diese Anschuldigung verbindet sich meist mit dem Verweis auf die in Russland außergewöhnlich guten Beliebtheitswerte für Präsident Wladimir Putin und seine außenpolitischen Entscheidungen, wie die Annexion der Krim oder die Bombardierung Syriens.

    Putin = russisches Volk?
    Hohe Zustimmungsraten für Herrscher undemokratischer Systeme sind jedoch nichts Ungewöhnliches. Ist die Popularität Putins wirklich so hoch, wie es die Antworten suggerieren? Wer ist in einem vom Geheimdienst mitdominierten System bereit, auch in anonymen Umfragen seine politische Meinung offen auszudrücken? Und können sich die Russen wirklich plural, also aus verschiedenen Quellen informieren – und so ihre politischen Überzeugungen aufbauen?

    Weiterlesen
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/russland-wladimir-putin-kreml-russophobie?
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    Beitrag von gnadenlos Mi 16 März 2022, 16:45

    Leon0822 schrieb:
    Ich gehe mal davon aus, dass dir der Bericht nicht gefallen würde.

    Das sage ich dir, wenn ich ihn erhalten habe. Ich gehe aber davon aus, dass du im westlichen Europa verharrst, wo es eine Freiheit und Sicherheit gibt, wie sonst nirgendwo auf diesem Erdball. Smile
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    Beitrag von gnadenlos Mi 16 März 2022, 16:53


    ...
    "Putin & Co. sind jedoch keine Paranoiker und wissen genau um die Unangreifbarkeit der russischen nuklearen Supermacht.
    Russland ist also allenfalls teilweise eine überreagierende Exsupermacht, die von postimperialen Phantomschmerzen geplagt wird, und keinesfalls ein bemitleidenswerter Underdog in einer amerikanisch dominierten Globalpolitik. Der Kreml verteidigt in der Ukraine keine missverstandenen nationalen Interessen, sondern die durchaus reflektierten Privatinteressen seiner Machthaber. Das ukrainische Demokratiemodell muss scheitern, könnte doch sein Erfolg die Russen auf den Gedanken bringen, Ähnliches in Moskau zu versuchen."

    Wer in einem System aufgewachsen ist, in dem alles von oben herab bestimmt und gesteuert wird, kennt keine Eigenverantwortung und benötigt keine Demokratie. Solche brauchen Putin & Co., sonst irrlichtern sie hilflos durchs Leben.
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    Beitrag von Oskar Mi 16 März 2022, 17:13

    Leon0822 schrieb:

    Abgesehen davon hat Putin Russland zu dem gemacht, was es heute ist, und das wissen die Russen,

    Da liegst du gar nicht so falsch. Ein industrielles Schwellenland auf dem Abstieg zum Entwicklungsland, das überwiegend vom Verkauf seiner Rohstoffe lebt. Die Russen bekommen das allmählich mit.

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    Beitrag von Katana Mi 16 März 2022, 17:33

    Oskar schrieb:

    Da liegst du gar nicht so falsch. Ein industrielles Schwellenland auf dem Abstieg zum Entwicklungsland, das überwiegend vom Verkauf seiner Rohstoffe lebt. Die Russen bekommen das allmählich mit.


    Spätestens da muss bei jedem eigentlich der Groschen fallen , auch beim größten Putin Versteher .

    Wir haben das größte Land der Welt vor der Nase , in dem die Menschen mit Sicherheit auch nicht dümmer sind , als anderswo auf der
    Welt , trotzdem schafft dieses Riesenland außer Rohstoffe , nur Wodka und Kriege zu exportieren .

    Wobei Wodka das einzige konkurrenzfähige Weltmarkt Produkt ist , was Russland zustande bringt .

    Genau das hat Putin aus diesem Land gemacht , eine große Menge NICHTS , hätte dieses Land nicht seine Rohstoffe , könnte es sich nicht einmal selbst ernähren und wäre auf Hilfslieferungen angewiesen.

    Und was das Militär angeht , ist der Krieg doch ein einziges Disaster , was man da angezettelt hat
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    Beitrag von M.M Mi 16 März 2022, 17:39

    Katana schrieb:

    Und was das Militär angeht , ist der Krieg doch ein einziges Disaster , was man da angezettelt hat  


    Vier getötete Generäle !

    Wenn da mal nicht....

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